Warum schliddern unsere Politiker in die Flüchtlingskrise?
Hier möchte ich es einmal mit den Bayern sagen:
"Intelligent sans ja, die Politiker, aber blind und saublöd!"
Ich rekapituliere:
Nicht nur die Affen und anderes Getier, auch wir Menschen haben ein evolutionsbedingtes (und auch zusätzlich noch anerzogenes) Revierverhalten.
Siehe auch meinen vorhergehenden Post und darin besonders diesen Link:
Die Zeit-Online - vom Mai 2015
Revierverhalten unterm Sonnenschirm
Und was machen unsere Politiker und ein Großteil der Medien in ihrem treuen Gefolgsam?
Da brauen sich die ersten Wolken am Asylantenhimmel zusammen und das Gemurre im Volke wird lauter und formiert sich zu solchen unsäglichen Gebilden wie "PEGIDA". Und unsere angeblichen Führungskräfte haben nichts anderes im Sinn, als dieses Phänomen als rein rechtsradikal abzutun.
Der organisierende Kopf war wohl braun, aber sicherlich nicht der ganze Rest.
Ja, auch wir Normal-Bürger dürfen uns da an die Nase fassen, laufen wir doch nur allzu-gern den Rattenfängern wie eine Hammel-Horde hinterher, wenn diese es geschickt verstehen unsere Stimmungen (Angst!) aufzugreifen und ein lockendes Ziel aufzuzeigen.
Und Rattenfänger gibt es gar viele . . . und auch in den unterschiedlichsten Farben!
Die PEGIDA-Demonstrationen waren gelaufen . . .
Verbrecher zündeten künftige Asylheime an . . .
Ungarn wehrte sich auf umstrittene Weise gegen den Flüchtlingsstrom . . .
. . . und unsere Politiker mit den Medien im Gefolge gaben die Willkommens-Parole aus!
In der ganzen Medienkampagne war nur ein kleines, zaghaftes Stimmlein eines großen Mannes aus Bayern zu hören, das vor der anrollenden Flüchtlingswelle warnte, die ja von unseren Medien regelrecht eingeladen worden waren.
Die in Funk, Fernsehen und Zeitungen propagierte "Willkommenskultur" hat doch in den letzten Tagen den Run auf "unser" Land erst so richtig in Fahrt gebracht!
Etwas tatkräftiger aber leiser wäre besser gewesen.
Ich frage mich allen Ernstes, welcher Teufel unsere Politiker (und einen Teil der Medien) da geritten hatte.
War es die Gier der Wirtschaftsmächtigen, die auf billigere Arbeitskräfte hofften?
Oder war es die Blindheit der gläubigen Christen, die die Worte der Bibel im religiösen Überschwang allzu wörtlich nahmen?
2000 Jahre haben wir Christen Zeit gehabt, unsere evolutionsbedingten Eigenarten in Sachen Fremden-Abgrenzung zu überwinden, aber trotz der heutigen "Globalisierung" ist uns das noch nicht so recht gelungen.
Fazit
Raum haben wir vermutlich noch genug, um den derzeitigen Flüchtlingsstrom aufzunehmen . . .
. . . aber geeigneter - und freier - Wohnraum ist meist nur in ländlichen Gebieten vorhanden, in dem es ohnehin schon zu wenig Arbeitsplätze gibt.
Geld haben wir auch genug . . .
. . . aber jene, die genug Geld und mehr haben, die sind schon jetzt kaum bereit, freiwillig etwas davon an ihre ärmeren Landsleute abzugeben.
Und die Vermögenssteuer für jene, die weitaus mehr als genug haben, wird man seitens der Mächtigen im Lande ja wohl kaum wieder einführen wollen . . . oder doch?
Das Dicke-Ende kommt aber hier:
Wie viel fremde Kultur vertragen wir noch?
Wir sind schon amerikanisiert . . . deutsches Liedgut ist im Radio kaum noch zu hören.
Aber vertragen wir noch mehr "MultiKulti"?
Noch problematischer aber ist unser genetisches (und auch anerzogenes) Erbe:
Unser Revierverhalten!
Wie viel Nähe von uns fremden Menschen mit deren Kultur, Gehabe, Religion und doch oft auch anderem Äußeren vertragen wir, ohne uns in unserer eigenen Heimat (=Revier) unwohl oder gar bedroht zu fühlen?
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Links zum Thema:
Die Politik-Seite der ARD im Internet vom 07.08.2015
Unterschiede in den Begriffen Flüchtling, Asylbewerber und Migrant
Die Wikipedia zu den Begriffen:
AsylbewerberFlüchtlingMigrantPEGIDA
MultiKulti
Der Aufstand in Watts von 1965 im Bereich von Los Angeles
- Ich war damals dort in der Nähe in Gardena, Ca. -
Tarnen - Täuschen - Tricksen.
Ohne diesen drei T's geht es nun einmal nicht.
Das hatten auch einst die Herrschenden im alten Rom erkannt,
als sie nach dieser Weisheit regierten:
panem et circenses (Juvenal)
"Gebe dem Volk Brot und Spiele (Circus), dann können wir in Ruhe regieren."
oder
"Spalte und Herrsche"
***** Vorsicht, satirehaltig ***** (Update: 24.08.2026)
Donnerstag, 17. September 2015
Samstag, 22. August 2015
Die Krux der Politiker mit der Wahrheit und Ehrlichkeit
Letzte Änderung/Ergänzung am 24.08.2015 - 22:31 h
Die Zeit-Online - vom Mai 2015
Revierverhalten unterm Sonnenschirm
Frustfrei Lernen.de - vom September 2014
Revierverhalten / Territorialverhalten
Biologie in Sachsen - aus dem Jahre 1998, aber immer noch aktuell
von der
Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V. [ZUM Internet e.V.]
Territorial- und Besitz-Verhalten
Hin und Her gerissen zwischen christlicher Einstellung
und evolutionsbedingter Überlebens-Strategie.
Die Grundlage für meinen Artikel bildete das wiederholte strafrechtlich relevante Verhalten vor den künftigen Heimen der Asylanten (nicht nur) in Sachsen:
Gewalt am Rande von Flüchtlings-Zeltstadt in Dresden
und
Neonazis und "besorgte Bürger" gegen Flüchtlingsheime
Man betrachte auch die Anführungszeichen für den 'besorgten Bürger' in der Überschrift.
Eine Betrachtung der Politik zum Thema Asylanten und andere Flüchtlinge.
Vorab ein paar Thesen, von denen ich vermute, daß diese leider nur allzuoft ins Schwarze teffen:1. Politiker möchten meist in Ruhe regieren und wünschen keine Einmischung des Volkes nach der Wahl.
2. Politiker sind oft extrovertiert und wollen in der Öffentlichkeit "gut dastehen".
3. Politiker sind oft Rechtsanwälte und Lehrer; also Menschen, die teilweise über dem "Gemeinen Volk" stehen und zu die wissen glauben, wo es lang geht und was "Recht" und "richtig" ist.
4. Politiker wollen gern bei der nächsten Wahl wiedergewählt werden.
5. Politiker machen gerne die Augen, Ohren und den Mund zu, wenn eine unumstößliche aber unbequeme Tatsache ihnen nicht in den Kram paßt wie das Relikt aus Urzeiten: Das Revierverhalten des Menschen
Das Ganze nach dem uralten Motto:
"Man gebe dem Volke Brot und Spiele, dann können wir in Ruhe regieren."
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Und was will das Volk?
Nun, das interessiert die Politiker im fernen Berlin anscheinend kaum noch.Da gelten möglicherweise höhere Ziele, wie billige Arbeitskräfte für die Wirtschaft und viele Kinder für das aussterbende Volk der Deutschen.
Wachstum ist das Zauberwort der Verantwortlichen; Wachstum und Aktienkurse!
Oder ist es die Angst, daß uns alte Schandtaten und Verbrechen, die unsere Väter, Großväter und Urgroßväter begangen haben, vorgehalten werden?
Nun, die Katholische Kirche hat inzwischen auch das Lied von der "Erbsünde" aufgegeben . . .
Nein, auch ich habe keine Patentlösung für das derzeitige Problem der unkontrollierten Völkerwanderung.
Aber eines bin ich mir gewiß:
Wenn die Politik uns mit den anstehenden Flüchtlings- und Asylanten-Problemen allein läßt und die Wohlstandsschere immer weiter auseinander klafft, dann werden wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen, wenn uns das eigene Revier zu klein wird und wir uns als Fremde im eigenen Land fühlen.
In so einem Klima gedeihen dann wieder populistische "Koryphäen", wie es sie schon einmal gab.
Solange unsere Politiker nur auf ihre Vorteile und Ängste schielen
und solange diese Politiker sozialpsychologische Prozesse und unseren evolutionären Werdegang ignorieren
und solange unsere Politiker unfähig sind, möglichst sozialverträgliche Entscheidungen in sehr kurzer Zeit zu fällen,
solange wird sich die Situation um das Flüchtlings- und Asylanten-Problem weiter zuspitzen.
Und bitte komme mir da bitte keiner mit dem Argument, daß eine 1 bis 10-jährige "Duldung" eines Flüchtlings, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, im sozialen- und psychologischen Sinne für diesen Flüchtling zumutbar ist.
Amen!
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Siehe auch bei Spiegel-Online vom 1.02.1991 (!)
Das Vakuum und die menschliche Misere
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Sollte ein Leser in einem der verlinkten Artikel (oder in meinem Text) einen rechts- oder links-radikalen Hintergrund entdecken, bitte ich zusätzlich um Mitteilung, ob den in deren Impressum genannten Verantwortlichen oder deren Autoren, rechts- oder links-radikale Tendenzen oder Aktionen nachgewiesen wurden.
Montag, 11. Mai 2015
Die Wahl in Bremen im Mai 2015
Stellt euch vor es ist Wahl . . .
. . . und keiner geht hin!
Die Wahlbeteiligung in Bremen - mit nur rund 50 % - spricht Bände.
Könnte es sein, daß der Wähler längst erkannt hat,
daß er mit der Abgabe seiner Stimme auch gleich seine Rechte
für die nächsten vier bis fünf Jahre mit abgegeben hat?
Selbst die Partei der Grünen, einst Hoffnungsträger für Viele,
driftet so langsam ins Fahrwasser der CDU und SPD ab . . .
Mittwoch, 2. Oktober 2013
Eine kleine Wahlnachlese (2013)
So, es ist geschafft!
Oder doch nicht?
Die CDU-CSU hat einen grandiosen Wahlsieg eingefahren.
Aber ihr ist der Wunsch-Koalitionspartner, die FDP, abhanden gekommen . . .
Und nun belauern sich Grüne und SPD, wer von diesen Beiden nun seine ursprünglichen Wahlziele verraten will, um sich bei unserer Angela einzuschmusenen.
Anstatt daß sich die "Verbleibenden Drei" treu bleiben und sich genüßlich zurücklehnen, schielen sie doch schon wieder auf Pöstchen und damit auf eine spätere gute Ministerpension.
Die Verbleibenden Drei könnten doch Angela mit einer Minderheiten-Regierung tolerieren und dann dabei ganz in Ruhe üben, ob sie sich untereinander nicht doch noch auf eine Rot-Rot-Grüne Gruppe verständigen können.
Eines ist sicher:
Ich werde in vier Jahren nur die Partei wählen, die jetzt beim Poker um Ministerpöstchen nicht umfällt und ihre Wahlversprechen als einen Versprecher präsentiert.
- Vermutlich bleibt mir dann in vier Jahren nur noch die Wahl zwischen Gregor Gysi mit Oskar Lafontaine in der Linken und der AfD oder sollte ich doch den Piraten noch eine Chance geben?
Vielleicht besinnt sich dann die SPD ja doch noch darauf, daß sie vor langer, langer Zeit einmal die Partei des Arbeitenden Kleinen Mannes gewesen ist . . . ?
Oder doch nicht?
Die CDU-CSU hat einen grandiosen Wahlsieg eingefahren.
Aber ihr ist der Wunsch-Koalitionspartner, die FDP, abhanden gekommen . . .
Und nun belauern sich Grüne und SPD, wer von diesen Beiden nun seine ursprünglichen Wahlziele verraten will, um sich bei unserer Angela einzuschmusenen.
Anstatt daß sich die "Verbleibenden Drei" treu bleiben und sich genüßlich zurücklehnen, schielen sie doch schon wieder auf Pöstchen und damit auf eine spätere gute Ministerpension.
Die Verbleibenden Drei könnten doch Angela mit einer Minderheiten-Regierung tolerieren und dann dabei ganz in Ruhe üben, ob sie sich untereinander nicht doch noch auf eine Rot-Rot-Grüne Gruppe verständigen können.
Eines ist sicher:
Ich werde in vier Jahren nur die Partei wählen, die jetzt beim Poker um Ministerpöstchen nicht umfällt und ihre Wahlversprechen als einen Versprecher präsentiert.
- Vermutlich bleibt mir dann in vier Jahren nur noch die Wahl zwischen Gregor Gysi mit Oskar Lafontaine in der Linken und der AfD oder sollte ich doch den Piraten noch eine Chance geben?
Vielleicht besinnt sich dann die SPD ja doch noch darauf, daß sie vor langer, langer Zeit einmal die Partei des Arbeitenden Kleinen Mannes gewesen ist . . . ?
Oh, hier kommt noch das graphisch aufbereitete Wahlergebnis aus dem Spiegel.de:
Der Koalitionsrechner (weiter unten auf der Seite)
Sonntag, 22. September 2013
Klagt Briefträger gegen Sonderausgabe Bildzeitung? Schwarze Hände!
Die Sonderausgabe der Bildzeitung zur Bundestagswahl am 22. September 2013 könnte ein gerichtliches Nachspiel haben.
Es scheinen nicht gerade wenige Postzusteller Probleme mit schwarzen Fingern gehabt zu haben, nachdem sie die, von einigen ungeliebte, Sonderzuwendung seitens des Axel-Springer-Verlages an das postalisch erreichbare Volk verteilen mußten.
Die Zeitung war so ausgelegt, daß die Briefträger sie nur gut greifen konnten, wenn sie mitten in die Druckerschwärze griffen . . .
Etwas hart ausgedrückt: Die Briefträger mußten sich die Hände schmutzig machen, weil sie diese Wahlsonderzeitung an den Mann bringen mußten.
- Ich meen, ick meen, ick meen man nur,
- mi wunnert, dat de Koh up't Land
- im Achterdeel het mehr Verstand,
- as de Professor in sien Kopp . . .
- Ick meeen, dor hört doch allens op!
Es scheinen nicht gerade wenige Postzusteller Probleme mit schwarzen Fingern gehabt zu haben, nachdem sie die, von einigen ungeliebte, Sonderzuwendung seitens des Axel-Springer-Verlages an das postalisch erreichbare Volk verteilen mußten.
Die Zeitung war so ausgelegt, daß die Briefträger sie nur gut greifen konnten, wenn sie mitten in die Druckerschwärze griffen . . .
Etwas hart ausgedrückt: Die Briefträger mußten sich die Hände schmutzig machen, weil sie diese Wahlsonderzeitung an den Mann bringen mußten.
- Ich meen, ick meen, ick meen man nur,
- mi wunnert, dat de Koh up't Land
- im Achterdeel het mehr Verstand,
- as de Professor in sien Kopp . . .
- Ick meeen, dor hört doch allens op!
Samstag, 21. September 2013
Bild-Sonderausgabe:Wahlhilfe - Für-wen?
Na, wenn das man nicht ein Rohrkrepierer wird, für die (im Volksmund) auch "Blöd-Zeitung" genannte Sonderausgabe vom heutigen Samstag.
Doch . . . die heutige Sonderausgabe ist eine genauere Betrachtung durch den Leser würdig.
Nach dem Spruch "Auf die Zettel fertig, los!" kommt da ganz oben in Riesen Lettern die Aussage: "Prost Wahlzeit!" - - - Ich hatte zunächst gelesen: "Prost Mahlzeit!"
Dieser Ausspruch wird im Volke meist negativ verstanden.
Soll ich dann also doch nicht zur Wahl gehen?
Ja, und dann kommt da so ein flotter Trinkspruch, der signalisieren könnte, daß es nicht auf die (kleingedruckte!) "Wahl" drauf ankommt, sondern auf einen möglichst "hochprozentigen" Genuß.
So nach dem Motto: Gebe dem Volke Brot und Spiele, dann kannst Du in Ruhe weiter regieren.
Aber getoppt wird das Ganze durch die darunter geschaltete Anzeige der Deutschen Bank AG.
Warum?
Nun, fragt euch einmal, warum die Bundesregierung - sowohl unter der CDU als auch unter der SPD - so hohe Schulden gemacht hat und wer denn da so großzügig die Kredite gegeben hat . . . gegen Zinsen natürlich.
Ich meine, daß eine Umverteilung des Vermögens von dem Kleinen Mann an die Eigner des Kapitals doch recht geschickt gemacht wurde und noch wird.
Denn der wirkliche Nutznießer der Zinserträge aus den Staatsschulden ist ja nicht die Deutsche Bank oder eine der anderen Großbanken oder etwa die vielen kleinen Sparkassen, nee, die sind nur der Vermittler des Geldflusses von unten nach oben.
Die wirklichen Nutznießer sind am Ende all jene, die genug Kapital zum Zocken haben und dann die Banken mit dem Zocken 'machen lassen'.
Mein herzlicher Dank gebührt nicht nur der Redaktion der Bild-Zeitung, sondern natürlich auch deren Eigner. Danke für die unverblümte Ehrlichkeit!
Ob "Das Volk" den tieferen Sinn dieser Sonderausgabe verstehen wird?
In kommunistisch geprägten Ländern wird meist Wert auf eine 100 % Wahlbeteiligung gelegt.
Man will ja durch das Volk legitimiert werden . . .
Doch . . . die heutige Sonderausgabe ist eine genauere Betrachtung durch den Leser würdig.
Nach dem Spruch "Auf die Zettel fertig, los!" kommt da ganz oben in Riesen Lettern die Aussage: "Prost Wahlzeit!" - - - Ich hatte zunächst gelesen: "Prost Mahlzeit!"
Dieser Ausspruch wird im Volke meist negativ verstanden.
Soll ich dann also doch nicht zur Wahl gehen?
Ja, und dann kommt da so ein flotter Trinkspruch, der signalisieren könnte, daß es nicht auf die (kleingedruckte!) "Wahl" drauf ankommt, sondern auf einen möglichst "hochprozentigen" Genuß.
So nach dem Motto: Gebe dem Volke Brot und Spiele, dann kannst Du in Ruhe weiter regieren.
Aber getoppt wird das Ganze durch die darunter geschaltete Anzeige der Deutschen Bank AG.
Warum?
Nun, fragt euch einmal, warum die Bundesregierung - sowohl unter der CDU als auch unter der SPD - so hohe Schulden gemacht hat und wer denn da so großzügig die Kredite gegeben hat . . . gegen Zinsen natürlich.
Ich meine, daß eine Umverteilung des Vermögens von dem Kleinen Mann an die Eigner des Kapitals doch recht geschickt gemacht wurde und noch wird.
Denn der wirkliche Nutznießer der Zinserträge aus den Staatsschulden ist ja nicht die Deutsche Bank oder eine der anderen Großbanken oder etwa die vielen kleinen Sparkassen, nee, die sind nur der Vermittler des Geldflusses von unten nach oben.
Die wirklichen Nutznießer sind am Ende all jene, die genug Kapital zum Zocken haben und dann die Banken mit dem Zocken 'machen lassen'.
Mein herzlicher Dank gebührt nicht nur der Redaktion der Bild-Zeitung, sondern natürlich auch deren Eigner. Danke für die unverblümte Ehrlichkeit!
Ob "Das Volk" den tieferen Sinn dieser Sonderausgabe verstehen wird?
In kommunistisch geprägten Ländern wird meist Wert auf eine 100 % Wahlbeteiligung gelegt.
Man will ja durch das Volk legitimiert werden . . .
- Stell dir vor, es ist Wahl und niemand geht hin! -
Was würde das über die "uns Regierenden" aussagen?
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Links zum Thema: http://www.seniorbook.de/
Montag, 2. September 2013
Die Alternative zum "Wahl-O-Mat"
Ja, die Macher vom NDR-Fernsehen haben die Misere mit dem Wahl-O-Mat erkannt und bieten eine echte Alternative an:
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